Presseinfos
Hier finden Sie die wichtigsten Presseinformationen des BBU auf einen Blick.
Pressemitteilungen präsentiert Meldungen rund um unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, beispielsweise zu wichtigen Positionen des BBU oder zu den BBU-Pressekonferenzen, wie die jährliche Pressekonferenz BBU-Marktmonitor oder die BBU-Jahrespressekonferenzen Berlin und Brandenburg.
BBU in den Medien bietet Einblick in die dynamische und umfassende Medienarbeit des BBU, beispielsweise Presseberichte über den BBU oder Nennungen, Einschätzungen und Zitate der BBU-Branchenexpert*innen in großen regionalen und bundesweiten Medien (Print, Online, Rundfunk).
Im April 2016 hatten die Unternehmen gemeinsam mit dem Berliner Senat vereinbart, ihren Wohnungsbestand bis Ende 2026 auf 400.000 Wohnungen zu erweitern – und dabei die Mieten bezahlbar zu halten. Zehn Jahre später ziehen Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM Bilanz.
Zu den am 1. April 2026 vom Amt für Statistik veröffentlichten positiven Baugenehmigungszahlen für 2025 sagt BBU-Vorständin Maren Kern: "Die Berliner Baugenehmigungszahlen für 2025 sind eine großartige Nachricht."
Zum heutigen Start der neuen Landesregierung in Brandenburg lesen Sie das Statement von Maren Kern, Vorständin des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.
Heute hat der Senat von Berlin den Entwurf des „Einfach-Bauen-Berlin-Gesetzes“ beschlossen. Lesen Sie hier das Statement von Maren Kern, Vorständin BBU Verband-Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.
BBU-Vorständin Maren Kern stellte am 3. März 2026 die aktuellen Mietenzahlen der BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin und Brandenburg vor. Hier finden Sie den Videomitschnitt, das Medienecho sowie die Dokumente zur Pressekonferenz.
100.000 zusätzliche Wohnungen und mehr innerhalb der nächsten zehn Jahre in Berlin und im Umland sind nach Ansicht der regionalen Wirtschaft realistisch. Mit entschlossenem Handeln für schnelleres und einfacheres Bauen kann die Politik den Weg dafür ebnen. Das geht aus einem Strategiepapier hervor, ...
Brandenburgs Wohnungsmärkte stehen zwischen Stabilität und Belastung: Die Mieten bleiben bezahlbar, doch die Investitionen geraten zunehmend unter Druck. Neubau verlangsamt sich, Leerstand bleibt im weiteren Metropolenraum eine Daueraufgabe – und die Sicherung des sozialen Zusammenhalts wird zur wac...
Melden Sie sich zur digitalen BBU-Jahrespressekonferenz Brandenburg am 1. Oktober 2025 an!
Mit einem neuen Wohnungswechsel-Programm unterstützen die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins ihre Mieter*innen seit dem 1. September 2025 beim Umzug in eine kleinere, besser passende Wohnung. Dabei profitieren nicht nur die Mietenden selbst, sondern auch die ganze Stadt.
Die soziale Wohnungswirtschaft leistet ihren Beitrag – mit Rekordinvestitionen, Bestandsmodernisierungen und Neubau. Überfordernde Auflagen, hohe Baukosten und schleppende Planungsverfahren machen diese Anstrengungen aber zu einem Rudern gegen die Strömung.
Über das vielfältige Engagement der „Landeseigenen“ für Berlin informierten die sieben Unternehmen Berlins Regierenden Bürgermeister sowie den Stadtentwicklungssenator und die Umweltsenatorin auf der Neubautour am 14. Juli. Dabei wurden Projekte von drei Unternehmen besichtigt.
Aktuell laufen die Beratungen zur Aufstellung des Brandenburger Haushalts für 2025 und 2026. Im Raum stehen massive Kürzungen, u.a. bei der Wohnraumförderung.
BBU-Vorständin Maren Kern stellte am 26. Februar 2025 die aktuellen Mietenzahlen der BBU-Mitgliedsunternehmen in Berlin und Brandenburg vor. Hier finden Sie alle Infos, Zahlen und Dokumente zur Pressekonferenz.
Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND sowie WBM: die sieben landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind starke Wirtschaftsfaktoren für Berlin. Für dieses Jahr planen sie Rekordinvestitionen von erstmals mehr als zwei Milliarden Euro – gegenüber dem Vorjahr ein Sprung um über 3...
Die soziale Wohnungswirtschaft in Brandenburg hat in den letzten Jahren große Erfolge erzielt – beim bezahlbaren Wohnen und Klimaschutz, mit starken Investitionen oder gelingendem Stadtumbau. Aber wie lange werden sie sich angesichts steigender Kosten und wachsender Auflagen bei real sinkenden Miete...