Bereits vor einem Jahr wurde es vorhergesagt – nun ist der erste markante Anstieg der abgerechneten Betriebskosten auch im Osten der Bundeshauptstadt angekommen. Wie genau zeigt der folgende Artikel:
Die jahrelange Phase von Betriebskosten in einem verhältnismäßig stabilen Niveau und mit nur moderaten Anstiegen scheint vorbei zu sein. Die Änderungen in den Folgejahren werden sehr wahrscheinlich noch stärker ausfallen.
Abgerechnete Betriebskosten im Land Brandenburg 2021
Der Aufwärtstrend der abgerechneten Betriebskosten forcierte sich im Land Brandenburg 2021 weiter. Ein Großteil des verstärkten Anstiegs ist dabei auf die warmen Betriebskosten zurückzuführen.
Die abgerechneten Betriebskosten stiegen im Berliner Umland 2021 nochmals stärker an als zum Vorjahr. Dabei erhöhten sich die warmen Betriebskosten stärker als die kalten Betriebskosten.
Der Anstieg der abgerechneten Betriebskosten setzt sich im Weiteren Metropolenraum 2021 unter weiterer Verstärkung fort. Erheblichen Anteil daran hatten die Kosten für Heizung und Warmwasser.
BBU-Jahresstatistik 2022: Wohnungsleerstand im Land Brandenburg im Dezember 2022
Der Leerstand im Bestand der Brandenburger Mitgliedsunternehmen hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich um etwa 2.000 Wohnungen bzw. über 8 Prozent von 24.000 auf rund 22.000 leerstehende Wohnungen im Land Brandenburg reduziert. Die Leerstandsquote sank von 8,0 auf 7,4 Prozent und damit auf einen St...
BBU-Jahresstatistik 2022: Bestands- und Wammieten Berlin im Dezember 2022
Nach 3,4 Prozent im Vorjahr ist der Anstieg der Bestandsmieten im Bestand der Mitgliedsunternehmen des BBU im Jahr 2022 mit 2,0 Prozent deutlich geringer ausgefallen, und liegt damit sogar unter dem langfristigen Mittelwert von 2,7% (2014 - 2022).
BBU-Jahresstatistik 2022: Wohnungsleerstand in Berlin zum 31. Dezember 2022
Nach wie vor auf sehr niedrigem Niveau zeigte sich im achten Jahr in Folge die Leerstandsquote im Bestand der rund 130 Berliner Mitgliedsunternehmen des BBU: Bei nur leichter Zunahme von 297 Wohnungen auf 12.082 Wohnungen insgesamt standen im Dezember 2022 wie bereits im Jahr zuvor nur 1,6 Prozent d...