Liebe Leserinnen und Leser,
wie wird 2026? Die ersten Wochen haben bereits gezeigt, dass das „Jahr des Feuerpferdes“ politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich hohe Anforderungen stellt – auch in Berlin und Brandenburg. In Brandenburg ist die Regierungskoalition aus SPD und BSW zerbrochen; zu Redaktionsschluss dieser Ausgabe galt eine Neuauflage von Rot-Schwarz als wahrscheinlich. Eine neue Landesregierung soll bis Ostern stehen. In Berlin wiederum werden am 20. September das Abgeordnetenhaus sowie die Bezirksverordnetenversammlungen neu gewählt. BBU-Vorständin Maren Kern bringt die Haltung des BBU dazu auf den Punkt: „Bei allen Debatten in unseren beiden Bundesländern muss es immer um konstruktive, zukunftsorientierte Lösungen und die Stärkung des Zusammenhalts gehen. Oberste Priorität hat aus unserer Sicht die Sicherung von bezahlbarem Wohnen für breite Schichten der Bevölkerung.“
In diesem Heft finden Sie in der Rubrik „Neues aus dem Verband“ eine Premiere: Eine Vorschau auf die wichtigsten Meilensteine der Fachbereiche im BBU (von eigenen Veranstaltungen über Fokus-Themen bis hin zu Gesetzgebungsvorhaben). Den Überblick gibt es ab Seite 8. Auf zwei besonders große sei bereits an dieser Stelle hingewiesen: Die BBU-Tage vom 16.-18. März in Bad Saarow unter dem Motto „KI@Wohnen...was geht?“. BBU-Mitglieder erhalten ihre personalisierten Einladungen per E-Mail Anfang Februar. Rund zwei Wochen später werden die externen Partner eingeladen. Wie immer ist erst mit einer gültigen Anmeldebestätigung die Buchung eines Hotelzimmers möglich. Eine Vorschau auf die beliebte Veranstaltung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Ebenfalls gerne vormerken können Sie sich den BBU-Verbandstag am 5./6. November, diesmal wieder im bcc in Berlin!
Unsere „3 Fragen an…“ haben wir für diese Auftakt-Ausgabe des neuen Jahres auf Seite 50 an das frisch gewählte BBU-Verbandsausschuss-Mitglied Christian Wilkens (GESOBAU) gestellt. Auf Seite 45 ordnet MBA-Absolvent Niko Kastein von der GESOBAU in unserer Reihe zu Masterarbeiten des BBA-Studiengangs ein, warum Smart City für Wohnungsunternehmen eine strategische Steuerungsaufgabe ist – und warum es bisher oft nicht gelingt, Einzelprojekte zu einer tragfähigen Gesamtstrategie zu verbinden.
Last but not least – die laufenden Wettbewerbe: Die Frist zum aktuellen DW-Zukunftspreis „Wohnen+: Mehr als vier Wände“ ist auf den 17. Februar 2026 verlängert worden! Mehr dazu auf Seite 18. Und auf Seite 39 finden Sie die Infos zum laufenden Innenstadtwettbewerb Brandenburg – zukunftsweisende Projekte für die Stadtzentren werden hier bis 27. Februar gesucht!
Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre in diesem Jahr und ein gutes Wiedersehen bei unseren Verbandsveranstaltungen,
Ihre BBU-Redaktion
PS: Die BBU-Mediadaten 2026 finden Sie im Umschlag dieser Ausgabe sowie natürlich online auf www.bbu.de. Wir freuen uns auch weiterhin auf Ihre Beiträge und Anzeigenbuchungen unter redaktion@bbu.de!
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