Potsdam: Kleinere und ältere Haushalte verändern die Wohnraumnachfrage

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Potsdams Anzahl an Wohn-Haushalten wächst bis 2040 deutlich schneller als die Bevölkerung: Laut aktueller Prognose der Stadt Potsdam steigt sie um rund zehn Prozent auf etwa 115.900 Haushalte. Treiber sind vor allem kleinere und ältere Haushalte – mehr als 90 Prozent des Zuwachses entfallen auf Ein- und Zweipersonenhaushalte. Für den Wohnungsmarkt bedeutet das: einen steigenden Bedarf an kleinen, bezahlbaren sowie altersgerechten und barrierearmen Wohnungen. Die Prognose, veröffentlicht am 23. April 2026, gilt als wichtige Grundlage für Neubau, Umbau und wohnungspolitische Steuerung in der Landeshauptstadt.