Im April 2016 hatten die Unternehmen gemeinsam mit dem Berliner Senat vereinbart, ihren Wohnungsbestand bis Ende 2026 auf 400.000 Wohnungen zu erweitern – und dabei die Mieten bezahlbar zu halten. Zehn Jahre später ziehen Berlinovo, degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM Bilanz.