Berliner Wärmeforum diskutiert Fernwärme als Komfortlösung

Am 26. November, Forum 2 mit BBU‑Beteiligung
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Berline Wärmeforum

Das Berliner Wärmeforum bündelt aktuelle Fragen der Wärmewende in der Hauptstadt. Am 26. November stehen von 14:00 bis 18:30 Uhr  im Futurium Berlin Fachforen auf dem Programm, ab 18:30 Uhr folgt ein Netzwerkabend. Im Fokus der Wohnungswirtschaft steht Forum 2 mit der Leitfrage, ob Fernwärme als „Komfortlösung“ die Erwartungen an Preisstabilität, Transparenz, Versorgungssicherheit und Klimaschutz erfüllt.

Wann: 26. November, 14:00–18:30 Uhr, ab 18:30 Uhr Netzwerkabend

Wo: Futurium Berlin

Forum 2 trägt den Titel „Fernwärme als Komfortlösung? Kundenerwartungen in der Diskussion“. Ausgangspunkt ist die vergleichsweise einfache Wärmeversorgung ohne eigenen Heizkessel und ohne Brennstoffbeschaffung. Diskutiert werden Chancen und Hürden aus Perspektive von Wohnungswirtschaft, Eigentümer*innen sowie Mieter*innen.

Das Spotlight setzt ein Impuls von Dr. Sabine Schäfer, Leiterin Energie, Klima und Technik beim GdW. Daran schließt ein Podiumsgespräch an mit:

  • Dr. Sabine Schäfer, GdW 
  • Frank Mattat, Geschäftsführer, AGFW
  • Susanne Huneke, Leiterin Strategie und Politik, BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
  • Helmut Kleebank, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD
  • Jan Kowalewski, Bereichsleiter Technik, Energie und Klima, BBU

Moderation: Karsten Wiedemann, Tagesspiegel Background. 

Für die Wohnungswirtschaft ist Fernwärme ein zentraler Dekarbonisierungspfad im Bestand. Forum 2 bietet:

  • Orientierung zu Preisbildung, Vertragsmodellen, Transparenz und Emissionsfaktoren als Grundlage für Investitions‑ und Beschaffungsentscheidungen.
  • Einblicke in Versorgungssicherheit, Netz- und Anschlussbedingungen im Kontext kommunaler Wärmeplanung und Quartierslösungen.
  • Praxisnahe Perspektiven zu sozialverträglicher Umsetzung, Umlagefähigkeit und Planbarkeit der Kosten.
  • Direkten Austausch mit Versorgern, Verbänden und Politik über Rahmenbedingungen und Umsetzungshemmnisse.
  • BBU‑Beteiligung im Panel, sodass Anforderungen und Erfahrungen der Wohnungsunternehmen in die Debatte eingebracht werden.