Azubis erstellen kostenfrei Webseiten und unterstützen bei der Umsetzung der Barrierefreiheitspflicht

Förderprogramm „Dienstleister online“
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Ein tolles Angebot auch für Wohnungsunternehmen: Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. hat die Initiative "Azubi-Projekte" ins Leben gerufen. Dabei erstellen Auszubildende und Studierende verschiedener Fachrichtungen moderne und benutzerfreundliche Webseiten für Kommunen, Vereine, kleinere Unternehmen, Einrichtungen und vergleichbare Institutionen – und das kostenfrei. Die gesamte Webseitenerstellung wird zu 100 % gefördert, da der Fokus des Projekts auf einer praxisnahen Ausbildung der Auszubildenden liegt. Die Nachwuchskräfte sammeln anhand realer Webseitenprojekte wertvolle Berufserfahrung. Für die teilnehmenden Projektpartner fallen lediglich die Kosten für Domain und Speicherplatz an.

Das Webseitenförderprogramm besteht bereits seit mehreren Jahren und hat in dieser Zeit unter anderem zahlreichen Unternehmen und Existenzgründern zu einem modernen, professionellen Internetauftritt verholfen. Aktuell werden im Rahmen des Förderprogramms „Dienstleister online“ insbesondere neue Projekte aus dem Dienstleistungssektor gesucht, bei denen die Auszubildenden ihr theoretisches Wissen praxisnah umsetzen können.

Bei der Erstellung der Webseite werden selbstverständlich sowohl die geltenden Datenschutzrichtlinien also auch die Anforderungen an die Barrierefreiheit der Seiten berücksichtigt und umgesetzt.

Projektpartner des Fördervereins für regionale Entwicklung haben auch die Möglichkeit, neben den geförderten Webseitenprojekten an weiteren interessanten Förderprogrammen teilzunehmen, die bei der Digitalisierung unterstützen, wie beispielsweise die Mitarbeiter-App „momikom“, das Terminbuchungstool oder die digitale Zeiterfassung. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.

Bei Fragen oder Interesse am Förderprogramm, können Sie sich gerne telefonisch unter 0331 55047470 oder per E-Mail an info@azubi-projekte.de an den Förderverein für regionale Entwicklung wenden.

Quelle: Förderverein für regionale Entwicklung e.V.