Der BBU hatte bzgl. des Förderstopps am 24. Januar 2022 auch die Landesregierungen in Berlin und Brandenburg angeschrieben, die Kritik am Stopp und dessen Folgewirkungen geäußert sowie um Unterstützung der Länder auf Bundesebene gebeten.
Zum Thema "Förderprogramme Energie und Klimaschutz" stellt der BBU eine aktuelle Übersichts-Matrix bereit.
Für die Zukunft soll die Gebäudeförderung neu ausgerichtet werden. Hierbei geht es darum eine klimapolitisch ambitionierte, ganzheitlich orientierte Förderung für neue Gebäude, wie sie auch im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, aufzusetzen.
Axel Gedaschko sagte weiter: "Viele weitere Fragen und notwendige Schritte sind für die Zeit nach vorne aber noch offen. Insbesondere für den sozialen Wohnungsbau muss eine kurzfristige Lösung gefunden werden. Hier ist ein Förderungsausgleich mindestens auf dem Niveau des EH55-Programms zwingend notwendig. Zudem dürfen die Konditionen für das EH40-Programm und die Sanierungsförderung keinesfalls verschlechtert werden, wenn sie die gewollte Wirkung für einen klimaschonenden Neubau und Bestand erzielen sollen.“