Europa

Standpunkt

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Deutschland wird nicht allein aus dem Reichstag, den Staatskanzleien der Länder und den Rathäusern der Kommunen regiert: Immer öfter beeinflussen auch Entscheidungen aus Brüssel und Straßburg das Agieren von Unternehmen wie Bürgern hierzulande. So werden heute bereits 80 Prozent der nationalen Gesetze direkt oder indirekt durch die EU veranlasst.

Dies betrifft auch die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Prominente Beispiele hierfür sind neben der Energieeffizienzrichtlinie der EU u.a. die sich bei der Wohnungsvergabe auswirkenden Antidiskriminierungsvorschriften, die SEPA-Umstellung des Zahlungsverkehrs oder die Ausschreibung von Bau- und Dienstleistungen durch öffentliche Auftraggeber. Auch der Bereich der EU-Förderung – Stichwort EFRE, LEADER, ESF – ist für deutsche Wohnungsunternehmen von Relevanz.

Deshalb spielt die EU auch für die Interessenvertretung des BBU eine zunehmend wichtige Rolle. Der Verband beobachtet in enger Kooperation mit dem GdW das Geschehen in Brüssel und Straßburg, wertet es hinsichtlich seiner Folgen für die deutsche Immobilienbranche aus und lässt seine  Erkenntnisse unmittelbar in seine Interessenvertretung auf nationaler und regionaler Ebene einfließen. Seine Mitgliedsunternehmen informiert der BBU zeitnah und aktuell über seine Medien, Gremien und in der direkten Beratung bezüglich relevanter Entwicklungen auf der europäischen Ebene.
 

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Für lebenswerte Städte heute und morgen.
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