BBU-Nachrichten 03/2022

BBU-Nachrichten 03/2022

Real- statt Virtualmieten: Die Daten aus fast einer Million Bestands- und Neumietverträgen, Neubaumieten und langen Zeitreihen bildet der BBU-Marktmonitor ab. Vorgestellt wurde der aktuelle Wohnkostenatlas am 16. Februar 2022 digital in einer Pressekonferenz mit 55 Teilnehmenden von überregionalen und regionalen Medien. Eine Woche später folgte die BBU-Verbandskonferenz mit rund 65 Vertreter*innen von BBU-Mitgliedsunternehmen. Das Fazit von BBU-Vorständin Maren Kern nach Auswertung der Datenlage: „Alle Stellschrauben für schnelles und effizienteres Bauen müssen genutzt werden.“ Den Bericht und den Materialien-Download finden Sie ab Seite 8. Wir danken allen BBU-Mitgliedsunternehmen, die sich an der Befragung und dem Zusammentragen der Daten beteiligt haben!

Bald ist es soweit: vom 14.-16. März finden die 26. BBU-Tage in Bad Saarow statt! Wir freuen uns sehr auf das Wiedersehen mit Ihnen, unseren Gästen. Unter dem Motto „Dranbleiben – Kommunikation als Herausforderung“ stellen wir mit dem Programm ein Thema in den Mittelpunkt, dessen Bedeutung gerade auch die Erfahrungen während der Pandemie wieder sehr bewusst gemacht haben. Besonders freuen wir uns – und sicher auch Sie sich – zudem auf die Gelegenheiten zur persönlichen Kommunikation im Kreis der Kolleg*innen. Natürlich findet die Tagung mit umfangreichen Corona-Regeln statt, die die Angemeldeten rechtzeitig vorab erhalten.

Für Turbulenzen sorgte in unserer Branche der teilweise Stopp der KfW-Förderung. Die BBU-Verbandskonferenz zu den aktuellen Förderprogrammen für energieeffizientes Bauen und Sanieren traf daher auf besonders großes Interesse. Mehr als 160 Teilnehmer*innen folgten den Informationen des BBU und der Referent*innen – lesen Sie mehr zur Verbandskonferenz und den diskutierten Themen ab Seite 36.

Gerne hinweisen möchten wir Sie auf den Gastartikel zu einem Pilotprojekt: Im Fokus steht die digitale Potenzialanalyse von Bauflächen (ab Seite 40). Es wird bekanntlich immer schwieriger, geeignete Baugrundstücke zu finden. Daher sollten Wohnungsunternehmen eigene und potenziell zu akquirierende Flächen schnell und effizient nach einheitlichen Kriterien auf ihr Bebauungspotenzial überprüfen können. Die WBM in Berlin hat diesen bislang aufwändigen Prozess nun gemeinsam mit einem Startup digitalisiert.

Unsere nunmehr „4 Fragen“ haben wir Petra Hildebrandt (Bürgermeister-Reuter-Stiftung) für diese Ausgabe gestellt. Ihre lesenswerten Antworten finden Sie auf Seite 35.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre – bleiben Sie zuversichtlich, Ihre BBU-Redaktion

Erscheinungsdatum: 
07.03.2022
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