Wohnungsgenossenschaft „Einheit“ Hennigsdorf eG feiert Grundsteinlegung für 49 Wohnungen

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Wohnungsgenossenschaft „Einheit“ Hennigsdorf eG feiert Grundsteinlegung für 49 Wohnungen

Am 20. September 2022 feierte die WGH gemeinsam mit Gästen aus Politik und Verwaltung die Grundsteinlegung eines Neubaus in Hennigsdorf. Als Ehrengast war Hartmut Schenk, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der WGH, der das Bauprojekt vor seinem Ruhestand noch anschob, eingeladen. Der Bezug der Wohnungen ist für das Frühjahr 2024 geplant. 

Die WGH-Vorstände Stefanie Haase und René Sperber füllten die Metallkapsel mit Bauplänen, Euro- und Cent-Münzen, den aktuellen regionalen Tageszeitungen und einem WGH-Report, bevor diese in den Grundstein, der später ein Teil der Kellermauer sein wird, eingelassen wurde.  In seiner Rede lobte René Sperber die trotz der derzeit schwierigen Baubedingungen, beeinflusst durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, bisher gut vorangegangenen Arbeiten. Die ausgeschriebenen Bauleistungen würden trotz allem in den Kostenrahmen in Höhe von ca. 18 Millionen Euro passen.

Hennigsdorfs Bürgermeister Thomas Günther erklärte, dass die entstehende Wohnanlage nicht nur den dringend benötigten Wohnraum für Singles, Paare und Familien schaffe, sondern auch ein Hingucker sei, der für Abwechslung in der Hennigsdorfer Bebauung sorgen wird.
Die Kaltmiete soll – abhängig von den endgültigen Baukosten – etwa 10 Euro betragen. Mit dem Neubau kommt die WGH der weiterhin hohen Nachfrage nach hochwertig ausgestattetem, barrierearmen Wohnraum nach. Die Nachfrage nach den Neubauwohnungen ist bereits jetzt sehr hoch. 
Ausgestellte Visualisierungen des Berliner Planungsbüros Blumers Architekten Generalplanung und Baumanagement GmbH zeigten, was hier entsteht: zwei würfelförmige Baukörper mit jeweils fünf Etagen, verbunden durch ein dazwischenliegendes Treppenhaus mit Aufzug. Die schräg ansteigenden Balkone des einen Bauteils sorgen für ein extravagantes Erscheinungsbild des gesamten Gebäudes.
Auf 3.620 Quadratmetern werden in der Schrodaer Straße 1 (ehemals Tucholskystraße 5a) 49 familien- und altersgerechte, barrierefreie 2- bis 5-Raum-Wohnungen zwischen 55 und 106 Quadratmeter Wohnfläche entstehen. Die Erdgeschosswohnungen eines Gebäudeteils werden über Mietergärten verfügen. Ein Gemeinschaftsraum für genossenschaftliche Aktivitäten ist im Erdgeschoss des zweiten Gebäudeteils vorgesehen. Die Tiefgarage wird 49 Stellplätze bieten, die mit einer Steckdose für das Laden von Elektrofahrzeugen ausgestattet sind.

Visualisierung: Blumers Architekten Generalplanung und Baumanagement GmbH
René Sperber, Stefanie Haase, Thomas Günther, Sven Blumers; Copyright: Ralf Nikolai

Silke Schendel

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