Vattenfall stattet Gewobag Mieterinnen und Mieter mit Ladestationen für E-Autos aus

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Vattenfall stattet Gewobag Mieterinnen und Mieter mit Ladestationen für E-Autos aus

Vattenfall und das Berliner Wohnungsbauunternehmen Gewobag treiben gemeinsam in der Hauptstadt den Ausbau von Ladeinfrastruktur für E-Autos voran. Geplant ist, bis Ende 2024 mindestens 500 Ladepunkte für die Mieterinnen und Mieter der landeseigenen Gewobag an deren Stellplätzen zu installieren, mit dem Bau der ersten Ladepunkte soll bis Ende des Jahres begonnen werden. Zusätzlich sollen weitere 1.300 Stellplätze für einen weiteren Ausbau von Ladeinfrastruktur vorbereitet werden. Damit handelt es sich deutschlandweit um eines der größten Ausbauprojekte für Ladeinfrastruktur im Immobiliensektor.

„Wir freuen uns außerordentlich, den Zuschlag für diesen bis dato größten Auftrag in Deutschland bekommen zu haben. Gemeinsam mit der Gewobag können wir das Thema Ladeinfrastruktur in Berlin vorantreiben und Elektromobilität auch für Mieterinnen und Mieter möglich machen“, betont Fermin Bustamante, Geschäftsführer der Vattenfall Smarter Living GmbH.
„Die CO2-Emissionen drastisch zu senken, zählt zu den zentralen klimaschutzpolitischen Zielen des Landes Berlin. Besonders beim Thema Mobilität mit dem Auto besteht ein enormes Einsparpotenzial. Mit der Förderung von E-Mobilität und der Bereitstellung von Ladeinfrastruktur leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Wir freuen uns, dass wir mit Vattenfall so einen starken Partner an unserer Seite haben”, erklärt Peter Burgfried, Prokurist und Bereichsleiter Bestandsmanagement bei der Gewobag.

Mit über 74.000 Wohnungen und 16.000 Stellplätzen ist die Gewobag eine der größten Wohnungsbaugesellschaften Deutschlands, die Wohnungen sind in fast allen Berliner Bezirken verteilt. Die Lademöglichkeiten werden sowohl im Bestand als auch im Neubau geschaffen.

Vattenfall übernimmt die Einrichtung der Ladepunkte und kümmert sich um Betrieb und Wartung. Die Ladepunkte werden mit zertifiziertem Grünstrom versorgt. Die Abrechnung wird über die InCharge-Ladekarte zu einem üblichen Haushaltsstromtarif erfolgen (orientiert am Durchschnittstarif des BDEW). Die Ladekarte kann ebenso an 90.000 öffentlichen Ladepunkten in Europa genutzt werden.

Dr. David Eberhart

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