Ein sicheres Zuhause: GESOBAU stellt flexible Krisenwohnung für Familien und junge Menschen in Hellersdorf bereit

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Ein sicheres Zuhause: GESOBAU stellt flexible Krisenwohnung für Familien und junge Menschen in Hellersdorf bereit

Im Rahmen einer Kooperation hat die GESOBAU AG dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf eine flexible Krisenwohnung übergeben. Die Wohnung dient zur kurzfristigen Unterbringung von Familien und jungen Volljährigen im Falle akuter Kindeswohlgefährdung. Dazu wurde zwischen den Kooperationspartnern ein unbefristeter Mietvertag geschlossen.

Bei drohender oder bestehender Kindeswohlgefährdung sind schnelle Handlungsmöglichkeiten gefordert, um betroffene Personen kurzfristig an einem sicheren Ort unterzubringen. Diesem Zweck dient die sogenannte flexible Krisenwohnung, die die GESOBAU dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf zur Verfügung stellt. Damit können Familien oder junge Erwachsene ohne Zeitverzögerung aus einer bedrohlichen Situation herausgeholt werden, um anschließend in sicherer Umgebung und mit Unterstützung des Jugendamtes über die weiteren Schritte entscheiden zu können.

Die Ausstattung der Krisenwohnung wurde durch die GESOBAU-Stiftung finanziert. Darüber hinaus besteht zwischen dem Jugendamt und der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft ein unbefristetes Mietverhältnis.

Gordon Lemm, Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf: „Mit der Wohnung schaffen wir ein wichtiges Instrument zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung. Damit ist dem Jugendamt eine kurzfristige Krisenintervention möglich und die Kolleg*innen können gemeinsam mit den Betroffenen in Ruhe ein geeignetes Hilfs- und Schutzkonzept erarbeiten. Wir freuen uns, dass wir als Bezirksamt diese Maßnahme gemeinsam mit der GESOBAU umsetzen konnten.“

Helene Böhm, Leiterin Sozial- und Quartiersmanagement bei der GESOBAU: „Neben der Erweiterung unseres Wohnungsbestandes in Marzahn-Hellersdorf stärken wir parallel auch unser soziales Engagement im Bezirk. Derzeit ist dies unsere zweite Kooperation mit dem dortigen Jugendamt und wir freuen uns sehr, helfen zu können. Darüber hinaus sind wir im regen Austausch mit dem Bezirksamt, aber auch Vereinen und Initiativen vor Ort, um soziale Angebote und wichtige Anlaufstellen weiter zu unterstützen.“

Dr. David Eberhart

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