GEWO Zehdenick treibt altersgerechte Modernisierung der Wohnungen voran

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GEWO Zehdenick treibt altersgerechte Modernisierung der Wohnungen voran

Dem demografischen Wandel in Zehdenick trägt die Gebäude- und Wohnungswirtschaft Zehdenick (GEWO) in erster Linie durch Modernisierungen statt Wohnungsneubau Rechnung. Der Leerstand unter den 1.300 Bestandswohnungen ist mit knapp vier Prozent gering, die meisten Wohnungen stehen kurzzeitig und fluktuationsbedingt leer. Für die modernisierten Wohnungen hat Gewo-Geschäftsführer Dirk Erlecke vor allem die Einwohnerschaft Zehdenicks im Blick.

Erlecke: „Wer von Berlin nach Zehdenick umzieht, der will nicht von einer Mietwohnung in die andere ziehen“. Die Gewo investiert daher lieber in ihren vorhandenen Wohnungsbestand, damit die treuen Mieter*innen möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben können.  Die Gewo hat daher zum 1. Juli 2021 ein anspruchsvolles Modernisierungsprogramm für ihre Bestandsimmobilien in der Straße des Friedens und der Marianne-Grunthal-Straße sowie am Grünen Weg begonnen. Jährlich werden 30 Wohnungen altersgerecht modernisiert. In diesem Zuge wird die Elektroinstallation erneuert, neue Türen werden eingebaut, die Schwellen verschwinden, die Türöffnungen werden verbreitert und die Bäder umfangreich modernisiert., sodass die Bewegungsfreiheit eutlich erhöht wird. Kostenpunkt pro Wohnung: rund 30.000 Euro. Insgesamt 386 Wohnungen sollen in den nächsten zwölfeinhalb Jahren umgerüstet und nach heutigem Ermessen rund 11,5 Millionen Euro investiert werden. 

Blick in ein saniertes Badezimmer, Copyright: GEWO

Foto: GEWO-Geschäftsführer Dirk Erlecke, Copyright: GEWO

Silke Schendel

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