BBU-Statement zum neuen Koalitionsvertrag für Berlin: Stadtentwicklung und Neubau klare Priorität

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BBU-Statement zum neuen Koalitionsvertrag für Berlin: Stadtentwicklung und Neubau klare Priorität

Zum am 29. November 2021 vorgestellten Entwurf des Koalitionsvertrages für die Legislaturperiode 2021-2026 sagt BBU-Vorständin Maren Kern: „Mit diesem Koalitionsvertrag haben sich SPD, Grüne und Linke für die nächsten Jahre viel vorgenommen. Es ist gut für Berlin, dass Stadtentwicklung und Neubau dabei eine so klare Priorität sind. Das drückt sich im richtigen Ziel von 20.000 Neubauwohnungen pro Jahr, dem beabsichtigten Wohnbündnis sowie der beabsichtigten Beschleunigung von Bauplanungsverfahren aus. Positiv ist außerdem, dass die Qualitäten Berlins als Wirtschaftsstandort gestärkt werden sollen und dass dabei die Rolle des Wohnens anerkannt wird."

Sie fuhr fort: "Wichtig wird dazu aber die Auflösung von Zielkonflikten sein. So soll das von uns unterstützte Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen innerhalb eines halben Jahres auf den Weg gebracht werden, während man gleichzeitig die Möglichkeit von Enteignungen großer Wohnungsunternehmen diskutiert. Wir stehen für Gespräche bereit, um hier nach dem Prinzip ‚Kooperation statt Konfrontation‘ Brücken zu bauen.“

Der Koalitionsvertrag im Volltext: https://bbu.de/sites/default/files/articles/211128_koalitionsvertrag-druckfassung_1638177365.pdf

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