WOBA Oranienburg begrüßt erste Mieter in ihrem neuen Quartier Weiße Stadt

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WOBA Oranienburg begrüßt erste Mieter in ihrem neuen Quartier Weiße Stadt

Der Neubau von rund 200 Wohnungen in der Weißen Stadt ist das bislang größte Investitionsvorhaben in der Geschichte der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA): Am 3. Juni 2021 konnten WOBA-Geschäftsführer Bernd Jarczewski und WOBA-Prokuristin Birgit Wehner nach knapp zweijähriger Bauzeit die ersten Mieter in der neuen Wohnanlage mit den sechs modernen Mehrfamilienhäusern begrüßen. Bis Ende Juli 2021 sollen alle 80 Wohnungen des ersten Bauabschnitts vermietet sein.

„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses große Projekt planmäßig realisiert haben“, sagt Bernd Jarczewski. „Unser neues Quartier sieht fantastisch aus. Vorher war hier nur eine hässliche Brache.“ 17 Millionen Euro sind in den ersten Bauabschnitt investiert. Wenn in Kürze auch die Restarbeiten im Außenbereich erledigt sind, wird das Investitionsvolumen 18,5 Millionen Euro betragen. Das Land Brandenburg beteiligt sich mit 15 Millionen Euro - aus der Wohnungsbauförderung sowie mit Darlehen -  an dem ersten Bauabschnitt.

Die Vermietung hat sich wegen Corona verzögert. Eigentlich sollte der Einzug bereits im April erfolgen. Aber da wegen der Hygieneregeln keine Gruppen-Besichtigungen möglich waren, musste auf Einzelabfertigung umgestellt werden. „Das war eine riesige Aufgabe“, blickt Birgit Wehner zurück. „Den Aufwand hatten wir unterschätzt. Es waren viele Überstunden und zusätzliches Arbeiten freitags und samstags nötig.“

Die Nachfrage nach den neuen WOBA-Wohnungen in der Weißen Stadt ist hoch. Wie Birgit Wehner berichtet, haben sich mehr als 400 Interessenten gemeldet. 180 haben einen Wohnungsantrag gestellt. Bis Mitte Juni waren bereits 60 Mietverträge abgeschlossen. „Bis Ende Juli wollen wir die Vermietung abgeschlossen haben“, so die Prokuristin.  Die Mieterschaft wird vielschichtig, wie sie sagt. In den sechs Häusern wohnen Senioren, junge Familien und die unterschiedlichsten Lebensgemeinschaften.

Vermietet werden 34 Zwei-Raum-Wohnungen, 36 Drei-Raum-Wohnungen und zehn Vier-Raum-Wohnungen. Zwei der Zwei-Raum-Wohnungen mit jeweils 75 m² Wohnfläche sind zu 100 Prozent behindertengerecht. Davon ist eine mit Wohnberechtigungsschein und eine ohne zu mieten.  Mit 52 bis 97 m² werden die Wohnungen den unterschiedlichsten Ansprüchen gerecht. Die Mieten unterliegen teilweise der Mietpreisbindung.  Mit WBS beträgt die Kaltmiete pro m² 5,50 Euro, mit WBS +20 7,00 Euro. Für die Wohnungen ohne WBS schlägt ein Quadratmeter Wohnfläche mit 10,00 Euro Kaltmiete zu Buche. Fast alle Wohnungen sind barrierearm, familienfreundlich und altersgerecht konzipiert. Sie verfügen über Fußbodenheizungen, Badewannen beziehungsweise Duschen. Die Warmwasser- und Wärmeversorgung erfolgt mittels Fernwärme. Jede Wohnung hat einen Waschmaschinenanschluss, eine Küche mit Fenster sowie einen Balkon oder eine Loggia oder eine Terrasse. Da die Häuser nicht unterkellert sind, befinden sich die sogenannten „Kellerverschläge“ für jede Wohnung im Erdgeschoss Zusätzlich befinden sich dort Gemeinschaftsräume für Fahrräder und Kinderwagen. Unterschiedlich ist die Ausstattung mit Fußboden- und Wandbelägen, Sanitärkeramik und Armaturen. Sie reicht von praktisch und bewährt in den günstigen Kategorien bis hin zu ausgefallen und hochwertig in den Wohnungen im freien Mietsegment. 

Text von Marion Voigt, Oranienburg für die WOBA Oranienburg

Foto: Dietrich und Rosemarie Seidel sind die ersten Mieter und wurden von WOBA-Prokuristin Birgit Wehner und WOBA-Geschäftsführer Bernd Jarczewski mit einem Blumenstrauß begrüßt (von links). Copyright: Enrico Kugler 

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