GESOBAU versorgt junge Menschen mit Wohnraum in Kooperation mit Jugendamt

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GESOBAU versorgt junge Menschen mit Wohnraum in Kooperation mit Jugendamt

Gemeinsam mit dem Jugendamt unterstützt die GESOBAU junge Menschen aus der Jugendhilfe Marzahn-Hellersdorf beim Einstieg in ein eigenverantwortliches Wohnen und Leben. Hierfür stellt die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung pro Jahr bis zu vier Wohnungen zur Verfügung, wie das Unternehmen am 13. November 2020 mitteilte.

Junge Menschen aus stationären Erziehungshilfeangeboten und Pflegefamilien wird die GESOBAU nach Ende der Jugendhilfe mit Wohnraum versorgen. Hierfür stellt die städtische Wohnungsbaugesellschaft bis 2024 insgesamt 16 Wohnungen bereit. Dabei handelt es sich um unbefristete und reguläre Mietverhältnisse. Das Angebot richtet sich an Heranwachsende, die während ihrer Zeit bei der Jugendhilfe gezeigt haben, dass sie in der Lage sind, ihren Alltag selbstständig zu bewältigen. Weitere Voraussetzungen sind Volljährigkeit, Berufs- und Ausbildungsperspektiven sowie die Empfehlung durch das Jugendamt Marzahn-Hellersdorf.

Bezirksstadtrat Gordon Lemm, Leiter der Abteilung Jugend, Familie, Schule und Sport: „Die ersten eigenen vier Wände sind die Basis für ein selbstständiges Leben. Dank der Kooperation mit der GESOBAU erleichtern wir den betroffenen Jugendlichen den Weg in diese spannende und bedeutende Zeit.“

Jörg Franzen, Vorstandsvorsitzender der GESOBAU AG: „In den kommenden Jahren errichten wir in Marzahn-Hellersdorf fast 3.000 neue Wohnungen zu bezahlbaren Mietpreisen. Hier hört unsere Aufgabe als städtisches Wohnungsbauunternehmen nicht auf. Neben unserer regen Bautätigkeit wird sich die GESOBAU im Bezirk auch als zuverlässige Partnerin für soziale Quartiersentwicklung etablieren. Die Kooperation mit dem Jugendamt Marzahn-Hellersdorf ist ein erster wichtiger Schritt.“

Silke Schendel

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