Stadtteilzentren und Nachbarschaftshäuser öffnen nach "Shutdown" wieder

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Stadtteilzentren und Nachbarschaftshäuser öffnen nach "Shutdown" wieder

Die Mitarbeitenden der Berliner Stadtteilzentren, Nachbarschaftshäuser und Selbsthilfekontaktstellen bereiten sich darauf vor, ihre Einrichtungen wieder in Betrieb zu nehmen. Ab dem 18. Mai 2020 werden die Einrichtungen schrittweise wieder öffnen. Die Senatssozialverwaltung nennt keinen konkreten Öffnungstermin, sondern überlasst die Entscheidung den Trägern der Einrichtungen. In Berlin gibt es 30 Stadtteilzentren, 11 soziale Treffpunkte und 12 Selbsthilfekontaktstellen.

Für eine allmähliche Öffnung der Häuser und Beratungsstellen haben der Verband für sozialkulturelle Arbeit e. V. sowie der Dachverband der Berliner Selbsthilfekontaktstellen, Selko e. V., in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin e. V. Empfehlungen für ein Corona-Schutzkonzept zusammengestellt. Die Empfehlungen enthalten Hinweise zur organisatorischen Umsetzung von Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen vor Ort und zur aktiven Kommunikation mit Besuchenden und Mitarbeitenden.

Unter strenger Einhaltung von Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen können etwa Eins-zu-Eins-Beratungen in den Räumen durchgeführt werden, ebenso Sport- und Gruppenangebote im Freien mit höchstens acht Personen.

Auch Selbsthilfe-Kontaktstellen können ihre Räumlichkeiten für Selbsthilfegruppen schrittweise unter Einhaltung besonderer Maßnahmen öffnen.

 

 

Silke Schendel

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