Gewobag baut Wohnungen für Geflüchtete in Spandau

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Gewobag baut Wohnungen für Geflüchtete in Spandau

Ende 2015 verpflichteten sich die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften zur Errichtung neuen Wohnraums für geflüchtete Menschen. Seitdem hat die Gewobag mit zwei umgesetzten Neubauprojekten in den Bezirken Reinickendorf und Spandau Wohnraum für rund 550 Geflüchtete geschaffen.Mit dem dritten Neubau der Gewobag entsteht ab Frühjahr 2020 ein Zuhause für rund 270 Geflüchtete in der Rauchstraße 22 im Spandauer Ortsteil Hakenfelde.

Das fünfgeschossige Gebäude mit 56 Wohnungen, das innerhalb eines Jahres fertig gestellt werden soll, wird auf einem 6.397 m² großen Baugrundstück in modularer Bauweise errichtet. Es enthält zudem Gemeinschaftsflächen im Erdgeschoss, die als Räume der Begegnung konzipiert sind, sowie Aufenthalts- und Erholungsflächen in den Freianlagen. 
Gemeinsam mit dem LAF (Landesamt für Flüchtlinge) wird sich die Gewobag mit AkteurInnen der Flüchtlingshilfe sowie dem Bezirk für eine langfristig erfolgreiche Integration der neuen BewohnerInnen in Spandau einsetzen.
Fußläufig auf der anderen Seite der Havel gelegen, wächst das größte Neubauquartier der Gewobag: Die WATERKANT Berlin. Seit 2018 entsteht hier zusammen mit der WBM bis 2025 ein neuer Berliner Kiez mit rund 2.500 Wohnungen, sozialer und wohnortnaher Infrastruktur und regenerativer Energieversorgung für zukünftige SpandauerInnen. 

Silke Schendel

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