Wohnungsbaugenossenschaften Berlin veröffentlichen Positionspapier zum Mietendeckel

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Wohnungsbaugenossenschaften Berlin veröffentlichen Positionspapier zum Mietendeckel

Die Wohnungsbaugenossenschaften Berlin haben am 15. August 2019 ein Positionspapier zum Mietendeckel veröffentlicht. Sprecher Frank Schrecker macht deutlich: „Je länger wir uns mit dem geplanten Mietendeckel beschäftigen, desto klarer wird: Der Mietendeckel ist schlecht für uns Genossenschaften und schlecht für Berlin.“

In dem Positionspapier führen die Wohnungsbaugenossenschaften Berlin ihre wichtigsten Argumente gegen den Mietendeckel auf, hier die drei wichtigsten Positionen in der Zusammenfassung:

  • Der Mietendeckel verhindert Neubau, den Berlin so dringend braucht.
  • Die Genossenschaften müssten in der Folge nicht nur Modernisierungen (z.B. seniorengerechte Bäder, Aufzüge) einschränken, sondern auch ihr soziales Engagement innerhalb der Genossenschaft und auch im Quartier.
  • Aus dem Mietendeckel wird ein Mietenturbo, weil der Mietendeckel den eben erst anerkannten Mietspiegel auf viele Jahre hinaus aushebelt und es damit für die Zeit „nach“ einem Mietendeckel kein mieterschützendes Vergleichsmietensystem mehr gibt.

Das Papier finden Sie unten im Downloadbereich.

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