Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft: Startschuss für sozialen Wohnungsbau im Albert-Schweitzer-Quartier

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Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft: Startschuss für sozialen Wohnungsbau im Albert-Schweitzer-Quartier

Die Hennigsdorfer Wohnungsbaugesellschaft (HWB) hat am 2. Mai 2019 im Albert-Schweitzer-Quartier den ersten Spatenstich für ihr bislang größtes Wohnungsbauprojekt gesetzt. Hier errichtet die kommunale Gesellschaft insgesamt 114 Wohnungen. „Wir bauen hier vor allem für Haushalte, die es auf dem angespannten Hennigsdorfer Wohnungsmarkt immer schwerer haben, eine bezahlbare Wohnung zu finden“, erklärt HWB-Geschäftsführer Holger Schaffranke. „Entgegen dem allgemeinen Trend investieren wir in den Sozialwohnungsbestand.“ Der Bezug ist Anfang des Jahres 2021 geplant. 

86 der entstehenden Wohnungen unterliegen einer Mietpreis- und Belegungsbindung und werden für eine Nettokaltmiete von 5,50 und 7,00 Euro an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein vermietet. Die übrigen 28 Wohnungen bietet die HWB für 9 bis 10 Euro an. Die Rohbauten der drei Mehrfamilienhäuser werden parallel errichtet. „Wenn alles gut läuft, können Anfang 2021 die ersten Mieter einziehen“, hofft Holger Schaffranke. Das Land Brandenburg unterstützt das auf rund 24,6 Millionen Euro veranschlagte Bauvorhaben im Albert-Schweitzer-Quartier mit einem Förderdarlehen in Höhe von 14,7 Millionen Euro und einem Zuschuss von knapp 2,4 Millionen Euro.

Architekt Jörn Pötting, Bürgermeister Thomas Günther, HWB-Geschäftsführer Holger Schaffranke und Udo Buchholz, Vorsitzender des HWB-Aufsichtrates, (v.l.n.r.) haben am 2. Mai 2019 mit einem symbolischen Spatenstich den Neubau von 114 Wohnungen im Albert-Schweitzer-Quartier gestartet.

Kerstin Braun

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