WohnBau Frankfurt erhöht Investitionsvolumen

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WohnBau Frankfurt erhöht Investitionsvolumen

Für die Umsetzung des Bauwirtschaftsplanes stehen der WohnBau Frankfurt in diesem Jahr fast 11 Millionen Euro zur Verfügung, 2,2 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor. Die Mittel werden unter anderem in laufende und geplante Instandsetzungen, Investitionsvorhaben sowie den Rückbau investiert. Bereits im Jahr 2018 konnten 1,5 Millionen Euro mehr als 2017 aufgewendet werden. Das stetig steigende Budget ist Ausdruck der fortschreitenden Konsolidierung der WohnBau.

Für laufende Instandsetzungen wendet die Genossenschaft in diesem Jahr fast 3 Millionen Euro auf. Das sind 1 Million Euro mehr als im Vorjahr. Die WohnBau Frankfurt setzt diese Mittel für die zusätzliche Herrichtung von Leerwohnungen ein. Fünfzig Prozent werden allein für die Anpassung der elektrischen Ausstattung in den Wohnungen ausgegeben. Weitere zur Verfügung stehende Mittel werden dafür verwendet, den Immobilienbestand den Anforderungen der Mitglieder anzupassen. Ein Beispiel hierfür sind die bereits im letzten Jahr begonnenen Projekte in der Innenstadt in der Großen Scharrnstraße 14 a sowie der Schulstraße 17. In beiden Objekten werden wenig nachgefragte Einraumwohnungen zu überwiegend 1,5- und 2-Raumwohnungen zusammengelegt. Zu den Umbauarbeiten gehören auch das Nachrüsten mit Aufzügen sowie die generelle Reduzierung bzw. Beseitigung von Barrieren.

2018 hat die WohnBau Frankfurt mit der Sanierung der Großen Scharrnstraße begonnen. Nach dem Auftakt mit der Nummer 14 a beginnen im Oktober 2019 die Umbauarbeiten in der Große Scharrnstraße 23 a und 11 a. Beide Häuser werden bereits für die Maßnahmen vorbereitet und entsprechend leer gezogen. Nach der abgeschlossenen Sanierung mit Teilrückbau im Friedenseck 4 bis 8 ist nun der Umbau von zwei Gewerbeflächen zu barrierefreien Wohnungen in Planung. In der Rathenaustraße 55 bis 58 werden, im Nachgang zur Heizungszentralisierung im vergangenen Jahr, die Treppenhäuser hergerichtet. Im Winzerring 14 bis 16 erfolgen die Erneuerung der Be- und Entwässerung und die Sanierung der Fassade und sowie der Treppenhäuser. Im Zuge dessen werden auch die Wohnungseingangstüren ersetzt. Auch Am Kleistpark 11 folgt die WohnBau Frankfurt der Notwendigkeit, die Be- und Entwässerung zu erneuern. Zu den Maßnahmen, die eine weitere Erhöhung der Sicherheit für unsere Mitglieder mit sich bringen, zählt der Einbau von Brandschutztüren in den Wohnhäusern Alexej-Leonow-Straße 1 und 2. Hierdurch wird eine bessere Abgrenzung von Brandabschnitten erreicht.

Auch der Rückbau ist 2019 erneut Bestandteil der Investitionen. Für das laufende Jahr ist der Rückbau im Langen Grund 28 bis 34 (2 Wohnblöcke) in Vorbereitung. Im nächsten Jahr folgen die Wohnhäuser Langer Grund 46 bis 54a (3 Blöcke). 

Foto: WohnBau Frankfurt 

 

 

Silke Schendel

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