Gewobag bietet bezahlbares studentisches Wohnen im Weddinger Neubau

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Gewobag bietet bezahlbares studentisches Wohnen im Weddinger Neubau

Zeitgemäßes und bezahlbares Studierenden-Wohnen bietet die Gewobag mit ihren Neubauprojekten „Norderoog“ und „Süderoog“ an der Amrumer Straße in Berlin-Wedding. Seit dem 1. April 2019 wohnen insgesamt 77 Studierende im Haus Süderoog in direkter Nachbarschaft zur Beuth Hochschule für Technik Berlin und der Technischen Fachhochschule Berlin. Zum "Housewarming" waren Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, sowie Snezana Michaelis, Mitglied des Vorstands der Gewobag, gekommen. Knapp 200 Studierenden bieten die beiden Zwillingsbauten „Norderoog“ und „Süderoog“ künftig Wohnraum für 350 Euro bruttowarm.

Pünktlich zum Start des Sommersemesters sind die Studierenden in den „Süderoog"-Neubau der Gewobag eingezogen. 

„Berlin erlebt mit derzeit knapp 191.000 Studierenden ein Rekordhoch.“, erklärte Snezana Michaelis, Mitglied des Vorstands der Gewobag, anlässlich des Housewarmings. „Mit den neuen Studentenwohnungen wollen wir dieser rasant zunehmenden Zielgruppe ein modernes Zuhause zu leistbaren Mieten ermöglichen, und das in einer die Gemeinschaft fördernden Wohnform – dem Clusterwohnen.“

Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, sagte: „Umfragen und Rankings zeigen immer wieder: Berlin ist einer der beliebtesten Studienorte weltweit, jedes Jahr kommen viele Menschen in die Stadt, um hier ein Studium aufzunehmen. Deshalb erweitert der Berliner Senat stetig das Angebot an studentischem Wohnraum. Die städtischen Wohnungsbaugesellschaften sind dabei wichtige Partner. Es freut mich besonders, dass wir heute den Abschluss eines weiteren Gewobag-Bauprojektes feiern können sowie den Einzug von knapp 200 Studierenden in ihr neues Zuhause.“

Das Wohnkonzept überzeugt: Vom Einzelappartement bis zur 7er-WG teilen sich mehrere Einheiten großzügige Gemeinschaftsbereiche und -küchen. WLAN, Waschräume und Paketstationen ergänzen das Angebot. Die Planungen für beide Gebäude sind nach dem sogenannten Cluster-System entstanden. Dieses verbindet private Rückzugsmöglichkeiten zum Wohnen und Lernen mit großzügigen Gemeinschaftsflächen. Die innovative Architektur gewährleistet künftig flexible Umnutzungsmöglichkeiten.
Der Berliner Senat arbeitet weiter an der Umsetzung des Beschlusses, 5.000 neue Wohnplätze für Studierende zu schaffen. Die jetzt eröffneten Wohngebäude der Gewobag mit knapp 200 Plätzen sind erneut ein wichtiger Schritt, dieses Ziel zu erreichen. Nach einem Senatsbeschluss von 2015 sollen mindestens 5.000 zusätzliche Wohnplätze für studentisches Wohnen geschaffen werden, unter anderem von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften.

Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung und Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis weihen gemeinsam mit zwei Studierenden der Amrumer Straße den neuen Kicker ein. Copyright: City-Press GmbH 

Silke Schendel

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