HOWOGE setzt ersten Spatenstich für 251 Wohnungen in Berlin-Lichtenberg und verabschiedet Stefanie Frensch

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HOWOGE setzt ersten Spatenstich für 251 Wohnungen in Berlin-Lichtenberg und verabschiedet Stefanie Frensch

Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, der Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, dem Senator für Inneres und Sport, Andreas Geisel sowie Bezirksbürgermeister Michael Grunst wurde am 31. Januar 2019 der erste Spatenstich für das Quartier „Wohnen am Rathauspark“ in Lichtenberg gesetzt. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft HOWOGE errichtet auf dem Areal an der Frankfurter Allee 251 Mietwohnungen sowie Büro- und Gewerbeflächen. „Damit erhält Lichtenberg ein neues, markantes Eingangstor, das den Bezirk nachhaltig prägen wird“, sagt HOWOGE-Geschäftsführerin Stefanie Frensch. Die Fertigstellung des Gesamtprojektes wird nach jetzigem Planungsstand im Jahr 2021 erfolgen. Für Frensch war der Spatenstich zugleich ihr letzter Arbeitstag bei der HOWOGE. Nach acht Jahren hat sie die Geschäftsführung zum 31. Januar 2019 niedergelegt.

Von den 251 Wohnungen werden 126 Einheiten als geförderter Wohnraum zu Einstiegsmieten ab 6,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Der Wohnungsmix umfasst Ein- bis Fünf-Zimmerwohnungen zwischen 29 und 95 Quadratmetern, wobei das Hauptaugenmerk auf kleinen Wohnungen mit bis zu drei Zimmern liegt. Der steigenden Nachfrage nach großen Familienwohnungen wird mit dem Bau von mehr als 50 Vier- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen Rechnung getragen. Für 116 Wohnungen im nordöstlichen Bauabschnitt an der Rathausstraße, haben die Bauarbeiten bereits im Mai 2018 begonnen. Die Fertigstellung dieser Wohnungen erfolgt voraussichtlich im Frühjahr 2020. Errichtet wird das Quartier von der PORR Deutschland GmbH nach dem Entwurf des Architekturbüros Baumschlager Eberle. Die 

Auch die HOWOGE wird als großer Lichtenberger Arbeitgeber ihre Zentrale in die Frankfurter Allee 135 verlegen. Die Räumlichkeiten werden sich im Sockelbereich des Hochhauses sowie im Riegelbau zur Frankfurter Allee befinden. Die neue Adresse der HOWOGE-Zentrale wird Stefan-Heym-Platz 1 lauten. Mit der Frankfurter Allee 135 setzt die HOWOGE das nunmehr zweite Neubauprojekt im Rathaus-Kiez um. Bereits im vergangen Jahr wurden 124 Wohnungen in der Rathausstraße fertiggestellt und voll vermietet. Nur wenige Häuserblocks weiter östlich ist der Baustart für ein weiteres Großprojekt geplant: Das „Q218“ in der Frankfurter Allee 216/218. Hier sollen in einem 22-geschossigen Hochhaus mindestens 394 Mietwohnungen entstehen – die Hälfte davon gefördert. „Allein mit diesen drei Projekten schaffen wir rund um die Frankfurter Allee knapp 750 neue, bezahlbare Wohnungen“, so Stefanie Frensch.

Für Stefanie Frensch war der Spatenstich zugleich ihr letzter Arbeitstag bei der HOWOGE. Nach acht Jahren hat sie die Geschäftsführung zum 31. Januar 2019 niedergelegt. „In Rahmen ihrer Wachstumsoffensive hat die HOWOGE ihren Bestand um fast 10.000 Wohnungen erhöht, davon wurden mehr als 3.000 Wohnungen neu gebaut. Damit gehört das Unternehmen heute zu den großen Projektentwicklern auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Ohne die Unterstützung der Politik auf Bezirks- und Landesebene, der Mitarbeiter in den Planungs- und Bauämtern, unseren Projektpartnern und vor allem der HOWOGE-Mitarbeiter, wäre das nicht möglich gewesen. Bei Ihnen allen möchte ich mich herzlich für die offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken.“ Der HOWOGE bleibt Stefanie Frensch auch nach ihrem Ausscheiden aus der Geschäftsführung als Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Stadtkultur weiterhin verbunden.

Visualisierung: Frankfurter Allee Perspektive Innenhof; Copyright: Baumschlager_Eberle


 

Silke Schendel

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