„Neue Bande in die alte Heimat knüpfen“ – Brandenburgs Staatskanzlei setzt neue Förderrichtlinie für Rückkehr-Initiativen in Kraft

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„Neue Bande in die alte Heimat knüpfen“ – Brandenburgs Staatskanzlei setzt neue Förderrichtlinie für Rückkehr-Initiativen in Kraft

Die brandenburgische Landesregierung will 2019 wegen der anhaltenden Nachfrage deutlich mehr Projekte von Rückkehr-Initiativen im Land unterstützen als bisher. Dazu soll die Gesamtfördersumme von aktuell 200.000 auf 230.000 Euro pro Jahr steigen. Staatssekretär Thomas Kralinski bedankte sich zum Ende des Jahres 2018 bei den Beteiligten für ihr Engagement und betonte, dass die Landesregierung auch zukünftig "mit Rat und Tat und auch finanzieller Hilfe" den Initiativen zur Seite stehen werde.

Staatssekretär Kralinski: „Die Rückkehr-Initiativen machen landauf landab einen sehr guten Job. Mit klugen Ideen, innovativen Projekten, persönlichen Kontakten und überzeugenden Beispielen arbeiten sie dafür, dass immer mehr Menschen wieder neue Bande in die alte Heimat knüpfen. Die Landesförderung wirkt dabei unterstützend und motivierend – und die Landesregierung stellt in den kommenden beiden Jahren fast eine halbe Million Euro bereit. Das Engagement lohnt sich für alle! Die hohe Zahl der rückkehrwilligen Brandenburger zeigt auch, dass es in unserem Land gute Perspektiven gibt.“

Durch die ab dem 1. Januar 2019 geltenden überarbeiteten Fördergrundsätze wird zukünftig eine Höchstförderung von 40.000 Euro pro Einzelprojekt ermöglicht. Die neuen, aktualisierten Fördergrundsätze sind ab sofort auf https://www.brandenburg.de/de/demografie/bb1.c.523842.de abrufbar.

Enrico Thiel

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