Wohnungsgenossenschaft „Einheit“ Hennigsdorf eG feiert Richtfest für „Fontanehöfe“

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Wohnungsgenossenschaft „Einheit“ Hennigsdorf eG feiert Richtfest für „Fontanehöfe“

Am 29. August 2018 feierte die Wohnungsgenossenschaft „Einheit“ Hennigsdorf eG im Beisein von circa 200 Gästen gemeinsam mit den BBU-Vorständen Maren Kern und Prof. Dr. Klaus-Peter Hillebrand,Landrat Ludger Weskamp (SPD) sowie Hennigsdorfs Bürgermeister Thomas Günther Richtfest für die „Fontanehöfe“. Bis Ende 2019 soll die neu entstandene Wohnanlage mit 112 Wohneinheiten und Tiefgarage mit 127 Stellplätzen im Bereich der Feldstraße/Fontanestraße bezugsfertig sein.

„Wir haben uns bei den „Fontanehöfen“ bewusst für eine moderne und zeitlose Architektur entschieden!“, so Genossenschaftsvorstand Hartmut Schenk. Bis Ende 2019 soll das gesamte Gebäudeensemble fertig gestellt sein.  In den  zwei u-förmigen, voll unterkellerten Wohngebäuden mit vier Vollgeschossen – wobei das vierte Geschoss aus gestalterischen Gründen als Staffelgeschoss errichtet wurde – werden sich insgesamt 100 Wohnungen mit gut durchdachten Grundrissen für alle Generationen befinden. Die Wohnungen gewährleisten über vier Aufzüge direkten Zugang zur Tiefgarage, die Platz für 127 Pkws bietet. Darüber hinaus gehören zur Wohnanlage im Bereich der Gartenstraße zwei dreigeschossige, voll unterkellerte Stadthäuser mit insgesamt zwölf Wohnungen, jedoch ohne Aufzug. Das Angebotsspektrum wird  von 1,5 Zimmern mit 39 qm Wohnfläche bis hin zur 5-Raumwohnung mit 117 qm Wohnfläche reichen.

Insgesamt wird die Genossenschaft mehr als 24 Mio. Euro in das Bauvorhaben investieren. Der Hauptpartner bei der Finanzierung des Vorhabens ist die Investitionsbank des Landes Brandenburg. Die geplante Nettokaltmiete wird für alle Wohnungen 7,00 €/qm Wohnfläche betragen. „Dies ist ein politischer Preis.“, so Schenk weiter. „Jeder Sachkundige wird bestätigen, dass man einen derart anspruchsvollen Bau dafür nicht errichten kann.“ Der Genossenschaftsvorstand betont, dass trotz der gestiegenen Baupreise die Bezahlbarkeit der Wohnungen im Vordergrund steht.

BBU-Vorstand Maren Kern lobt den Einsatz der Genossenschaft: „Gerade für schnell wachsende Städte wie Hennigsdorf sind engagierte Vermieter wie die WGH ein echter Glücksfall. Sie bauen nicht nur gegen die Anspannungen am Mietwohnungsmarkt an; sie sorgen nicht nur für bezahlbares und nachhaltiges Wohnen; sie stehen vor allem für sehr langfristige Perspektiven und damit auch dafür, dass sie Quartiers- und Stadtentwicklung immer ganzheitlich denken und umsetzen.“

Zur Förderung einer genossenschaftlichen Nachbarschaft wird es zusätzlich einen Gemeinschaftsraum mit einer großzügigen Dachterrasse in dem an der Fontanestraße gelegenen Haus 1 geben, der von allen Bewohnern mit Leben und Aktivitäten gefüllt werden kann. Schenk: „Wir wollen kein betreutes Wohnen, aber eine Begegnungsstätte für Jung und Alt schaffen, in der die zukünftigen Mieter sich zum Kaffeetrinken, Spielen oder gemeinsamen Plausch treffen können.“

Enrico Thiel

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