Berliner Morgenpost und Tagesspiegel berichten über BBU-Umfrage zu Bauhemmnissen

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Berliner Morgenpost und Tagesspiegel berichten über BBU-Umfrage zu Bauhemmnissen

Unter der Überschrift "Das sind die größten Hürden beim Wohnungsbau in Berlin" berichtet die Berliner Morgenpost in ihrer Ausgabe vom 5. Oktober 2017 über eine Umfrage, die der BBU unter den großen und bauenden Berliner Mitgliedsunternehmen  durchgeführt hatte. Das Ergebnis: Die größten Bauhemmnisse seien der Mangel an Baukapazitäten, Mangel an Bauland – und ein schwieriges Neubauklima. 

Dazu zitiert das Blatt Maren Kern mit den zentralen Forderungen des BBU: "Wir brauchen mehr Bauland, mehr Vernetzung und Abstimmung zwischen Berlin und Brandenburg – und mehr Investitionen in den Ausbau der gemeinsamen Infrastruktur." Zur BBU-Umfrage wurde CDU-Generalsekretär Stefan Evers zitiert, der sagte, der Berliner Senat betreibe ein "Scheitern nach Ansage".da der Wohnungsbau nicht mit dem Stadtwachstum mithalte.

Auch der Tagesspiegel berichtete am 5. Oktober 2017 über die Umfrage des BBU mit der Forderung nach mehr Baukapazitäten und Bauland und fehlender Zustimmung in der Bevölkerung. Diese Hürden seien es, die dem Ziel, bis 2030 200.000 neue Wohnungen zu schaffen, im Wege stünden.

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