BBU zu Studentischem Wohnen im Deutschlandfunk: Unternehmen würden gerne mehr bauen

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BBU zu Studentischem Wohnen im Deutschlandfunk: Unternehmen würden gerne mehr bauen

Im Nachgang des "Tag des studentischen Wohnens" befragte Deutschlandfunk am 2. Oktober 2017 BBU-Pressesprecher Dr. David Eberhart zum Markt für Studierendenwohnungen in Berlin. In der Hauptstadt wird Wohnen für Studierende immer teurer, im bundesweiten Vergleich liege die Stadt aber noch im Mittelfeld. Eberhart machte deutlich, dass die Angebotsmieten wie sie auf den großen Immobilienportalen erscheinen, den Markt nicht abbildeten.

Durchschnittlich würden 350 Euro für eine Studierendenwohnung aufgerufen, es gebe aber insgesamt zu wenig kleine geeignete Wohnungen. Gerade die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften würden für die studentische Zielgruppe bauen. Diese würden gerne noch mehr Wohnungen anbieten, doch laut Eberhart würde es an Baukapazitäten, Baugrundstücke mangeln, zusätzlich würden Verwaltungsverfahren den Neubau hemmen. Eine gute Wohnalternative sei Brandenburg mit nahegelegenen, günstigen Wohnbeständen - damit die Studierenden diese jedoch gut nutzen können, müssten allerdings die ÖPNV-Preise sinken, betonte Eberhart. 

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