Berliner Genossenschaften feiern Familienfest auf dem WOHNTAG 2017

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Berliner Genossenschaften feiern Familienfest auf dem WOHNTAG 2017

Bereits zum 17. Mal veranstaltete die Marketinginitiative der Berliner Wohnungsgenossenschaften am 15. Juli 2017 ihren WOHNTAG. Das Deutsche Technikmuseum war in diesem Jahr der Schauplatz des bunten Familienfestes mit vielen Möglichkeiten zum Spielen und Entdecken sowie vielfältigen Informationen zum Thema Genossenschaften.

Die 23 in der Marketinginitiative organisierten Berliner Wohnungsgenossenschaften präsentierten sich gut gelaunt den Besucherinnen und Besuchern. Beim Empfang, den die  Initiative für geladene Gäste veranstaltete, wurden allerdings auch kritische Töne angeschlagen. In ihren Begrüßungsansprachen plädierten Frank Schrecker, Vorstandsvorsitzender der Wohnungsbaugenossenschaft „Berolina“ eG, und BBU-Vorstand Maren Kern für eine stärkere politische Unterstützung der Genossenschaften – insbesondere auch beim Thema Neubau.  BBU-Vorstand Kern: „Mietenregulierung allein macht noch keine wachstumsorientierte Wohnungspolitik.“ 

Kern unterstrich auch: Berlins Genossenschaften bauen – im vergangenen Jahr konnten sie rund 1.800 neue genossenschaftliche Wohnungen auf den Weg bringen. Sie würden aber gerne noch mehr bauen. Wie groß der Bedarf ist, zeigte sich am regen Interesse an genossenschaftlichen Neubauvorhaben an den Ständen der einzelnen Unternehmen: Ein klares Zeichen dafür, dass der Genossenschaftsgedanke auch nach 150 Jahren weiterhin hochaktuell ist.

Foto (v.l.n.r.): BBU-Vorstand Maren Kern und der Vorstandsvorsitzende der Wohnungsbaugenossenschaft "Berolina" eG, Frank Schrecker, begrüßen die Gäste des Empfangs (Fotos: BBU)

Bertram Schwarz

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