MAZ zitiert BBU zum Eigenheim-Bauboom in Brandenburg

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MAZ zitiert BBU zum Eigenheim-Bauboom in Brandenburg

Unter dem Titel "In Brandenburg wird zu viel auf dem Land gebaut" berichtet die Märkische Allgemeine in Ihrer Ausgabe vom 20. Juni 2017 über eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) mit Bezug auf die Mark. Demnach gehe die Bautätigkeit in weiten Teilen Brandenburgs am tatsächlichen Bedarf vorbei. Vor allem würden zu viele Einfamilienhäuser gebaut, wo Mietwohnungen gebraucht würden - zudem drohe eine Zersiedelung der Ortschaften. BBU-Pressesprecher Dr. David Eberhart sagte, im Verband sei man über diese Entwicklung besorgt. 

Es sollte nur gebaut werden, wenn gleichzeitig vorhandener Leerstand beseitigt werde. Kommunen dürften nicht immer neue Siedlungsgebiete ausweisen, wenn gleichzeitig die Innenstädte ausbluteten. Damit habe man in Brandenburg schon in den 90er-Jahren schlechte Erfahrungen gemacht.

Dr. David Eberhart

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