Medienresonanz zur BBU-Beteiligung im neuen Bündnis für Wohnungsneubau in Berlin

Der BBU in den Medien

Medienresonanz zur BBU-Beteiligung im neuen Bündnis für Wohnungsneubau in Berlin

Überregionale und regionale Medienresonanz rief der Start des "Bündnis für Wohnungsneubau in Berlin" mit BBU-Beteiligung am 28. Januar 2022 in Berlin hervor. BBU-Vorständin Maren Kern sagte in der Morgenpost: „Wir freuen uns, dass der Neubau in Berlin tatsächlich Chefinnensache wird. Die für das Bündnis umrissenen Ziele sind komplex, das Zeitziel ambitioniert.“ Im Juni sollen Ergebnisse des gemeinsamen Bündnisses vorliegen. Im rbb-Radiointerview betonte sie: Vor allem die Bürokratie sei ein Problem, die Genehmigungszahlen seien zurückgegangen, "insofern brauchen wir da wirklich eine neue Dynamik". 

Gegenüber der B.Z. sagte Maren Kern: „Unsere Mitgliedsunternehmen haben nachweislich die niedrigsten Mieten, ein Einfrieren für fünf Jahre ist nicht denkbar. Aber die Diskussionen laufen ja noch. Wichtig ist, die jährlich 20 000 Wohnungen zu realisieren. Da scheint die jetzige Landesregierung mehr Druck und Dampf zu machen“. 

 

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