BBU im ND mit "validen Zahlen" zur Berliner Umzugsstatistik

Der BBU in den Medien

BBU im ND mit "validen Zahlen" zur Berliner Umzugsstatistik

Unter dem Titel "Gemeinsamer Kampf ums Vorkaufsrecht" berichtet das Neue Deutschland am 28. Januar 2022 über die gemeinsame Initiative von Berlin, München und Hamburg für eine Rückkehr des gemeindlichen Vorkaufsrechts. Für die Städte war mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom November 2021 die bisherige Vorkaufsrechtspraxis in Milieuschutzgebieten zu Ende gegangen. Der BBU gebe zum Thema Fluktuation und Umzugsneigung "valide Zahlen". Laut dem Marktmonitor des Verbands habe es 2019 bei fünf Prozent der knapp 730 000 Wohnungen - 44 Prozent des Berliner Gesamtbestands an Mietwohnungen - einen Mieterwechsel gegeben. Statistisch, so das ND, wären dort an die 3000 Menschen betroffen, was rechnerisch an die 19 Millionen Euro Mehrkosten im Umzugsjahr bedeuten würde.

Allerdings seien, so das ND, im BBU vor allem begrenzt mietentreibende Genossenschaften und landeseigene Wohnungsunternehmen organisiert sowie die Deutsche Wohnen und Vonovia. 

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