BBU in der Morgenpost: Sozialwohnungs-Förderung angesichts Baukosten nicht hoch genug

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BBU in der Morgenpost: Sozialwohnungs-Förderung angesichts Baukosten nicht hoch genug

Mit dem Titel "Sozialer Wohnungsbau: Berlin verfehlt Ziel deutlich" berichtete die Berliner Morgenpost am 17. Januar 2022 über die Differenz im Sozialwohnungsbau in Berlin, 1000 neue Wohnungen mit Sozialbindung wurden gebaut, 5000 waren das geplante Ziel. Laut BBU gebe es, so die Zeitung, vor allem zwei Gründe, warum die Wohnungsunternehmen das Förderangebot der IBB nicht umfassend nutzen würden: „Die Förderung ist einerseits nicht ausreichend wirtschaftlich, in dem gesetzten Förderrahmen und angesichts der steigenden Grundstücks- und Baukosten müssen gerade die privaten Vermieter sogar aufpassen, dass sie beim geförderten Neubau keinen Verlust machen“, sagt BBU-Sprecher David Eberhart. Zudem brauche Förderung braucht viel Vertrauen in staatliche Kontinuität und Verlässlichkeit".  Ein weiter Grund: Angesichts der stark gestiegenen Baukosten sei die Förderung nicht hoch genug, so der BBU weiter. 

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