BBU in Berliner Zeitung: Das kommt auf Mieter*innen im neuen Jahr zu

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BBU in Berliner Zeitung: Das kommt auf Mieter*innen im neuen Jahr zu

Die Berliner Zeitung berichtete am 3. Januar 2022 über Mieten- und Nebenkostenentwicklungen für die Hauptstadt im Jahr 2022. BBU-Sprecher Dr. David Eberhart erwartet keine Mieterhöhungswelle und schlägt vor, den CO2-Preis angemessen zwischen Mieter- und Vermieterseite aufzuteilen.

Anders als der Mieterverein erwartet der BBU keine Mieterhöhungswelle. „Wir gehen nicht davon aus“, sagte BBU-Sprecher Dr. David Eberhart. Zunächst habe es ja bei vielen privaten Vermietern bereits nach dem Ende des Mietendeckels maßvolle Erhöhungen gegeben. Vor einer neuerlichen Erhöhung seien daher zunächst die gesetzlichen Fristen zu beachten. Sowohl die landeseigenen Wohnungsunternehmen als auch die Genossenschaften und andere sozial verantwortungsvolle Vermieter hätten in der Vergangenheit ohnehin schon keine 15 Prozent mehr Miete genommen. Zur weiter steigenden CO2-Bepreisung plädierte Eberhart für eine angemesse Aufteilung zwischen Mieter- und Vermieterseite, orientiert an der Effizienzklasse der jeweiligen Gebäude.

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