Tagesspiegel und Morgenpost: BBU informiert Mitgliedsunternehmen über Mietendeckel-Anwendung

Der BBU in den Medien

Tagesspiegel und Morgenpost: BBU informiert Mitgliedsunternehmen über Mietendeckel-Anwendung

Wie im Tagesspiegel am 3. November und in der Berliner Morgenpost am 27. Oktober 2020 berichtet, greifen ab dem 23. November 2020 die neuen Obergrenzen des Mietendeckels nach dem MietenWoG Bln. Vorab hat der BBU seine Mitgliedsunternehmen nochmals informiert, und erinnert, "dass die Senkungen für November anteilig erfolgen müssen. Eine Senkung erst zum nächsten Monatsersten würde zwar erheblichen Verwaltungsaufwand sparen, wäre aber eine Entgegennahme von nach Maßgabe des Gesetzes überhöhten Mieten – und wäre damit nicht gesetzeskonform und potenziell fallweise bußgeldbewehrt." Das Gesetz werde jedoch aktuell noch auf seine Verfassungsmäßigkeit überprüft. Daher verweise der BBU auf den von Senatsmitgliedern wiederholt gegebenen Rat, dass Mieter*innen ihrerseits Rücklagen für die Zahlung dieser Differenzbeträge bilden sollten, heißt es weiter in der Morgenpost.

BBU-Chefin Maren Kern sagte dem Tagesspiegel zum Vorgehen: „Die anteilige Absenkung der Mietzahlung zu einem Stichtag mitten im Monat bedeutet einen enormen Aufwand. Natürlich werden sich unsere Unternehmen aber an die Vorgaben des Gesetzes halten.“

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