BBU in Berliner Zeitung, taz und ND: Enteignungsinitiative gefährdet Investitionen in soziale Infrastruktur, Verwaltung und Wohnungsbau

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BBU in Berliner Zeitung, taz und ND: Enteignungsinitiative gefährdet Investitionen in soziale Infrastruktur, Verwaltung und Wohnungsbau

Am 23. September 2020 berichteten mehrere Berliner Zeitungen über die Stellungnahme des Berliner Senats zum Volksbegehren „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ und die Reaktionen. Betroffen von einer Vergesellschaftung wären nach jetzigem Stand rund 226.000 Wohnungen in Berlin, die einer Entschädigungssumme von 29 Milliarden Euro entsprächen. Laut Berliner Zeitung, taz und ND kommentierte BBU-Vorstand Maren Kern die Ziele der Initiative: „Nach wie vor gilt: Enteignung schafft nicht eine einzige zusätzliche Wohnung und kostet mit 29 Milliarden Euro Geld, das Berlin an anderer Stelle dringend braucht. Enteignung heißt deshalb: weniger Investitionen in Schulen, Kitas, Krankenhäuser, Nahverkehr, moderne Verwaltung und sozialen Wohnungsbau. Wir vertrauen darauf, dass das den Berliner*innen in der jetzt wiederauflebenden Diskussion sehr bewusst ist.“ 

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