Morgenpost berichtet kritisch über Senatspläne zur Modernisierungspartizipation bei städtischen Wohnungsbauunternehmen

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Morgenpost berichtet kritisch über Senatspläne zur Modernisierungspartizipation bei städtischen Wohnungsbauunternehmen

Unter dem Titel "Wohnungsunternehmen befürchten Modernisierungsbremse" berichtet die Berliner Morgenpost am 31. Juli 2020 über ein aktuelles Papier der Wohnraumversorgung Berlin (WVB), angesiedelt in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Dieses formuliert „Leitlinien zur Weiterentwicklung der Beteiligungsprozesse für direkt Betroffene bei Modernisierungsmaßnahmen der landeseigenen Wohnungsunternehmen Berlins“.  Der Entwurf sieht ein zentral vorgegebenes, detailliertes Verfahren künftig bei allen Modernisierungsmaßnahmen der sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen vor. Diese befürchten, dass dadurch die Modernisierung ihrer Wohnungsbestände künftig deutlich langsamer und kostenintensiver wird, wie die Morgenpost berichtet. Aktuell gebe es bereits umfassende Regelungen zur Berücksichtigung der Mieterinteressen bei Sanierungsvorhaben, zudem sei eine solche Maßnahme für die Erreichung der Klimaziele des Senats nicht förderlich, hieß es weiter. 

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