Ein Land, zwei Regionen: Breite Medienresonanz zur BBU-Jahrespressekonferenz 2020 in Brandenburg

Der BBU in den Medien

Ein Land, zwei Regionen: Breite Medienresonanz zur BBU-Jahrespressekonferenz 2020 in Brandenburg

Fernseh-, Radio-, Presse- und Onlinemedien aus Brandenburg und Berlin berichteten über die BBU-Jahrespressekonferenz, bei der BBU-Vorstand Maren Kern am 14. Juli in Potsdam aktuelle Zahlen und Entwicklungen zum Brandenburger Wohnungsmarkt vorstellte und dazu Einschätzungen, Positionen und Befürchtungen äußerte. Eine der zentralen Themen der Berichterstattung waren die anhaltend hohen Leerstände im weiteren Metropolenraum, wie Kern auch im Studio-Interview beim rbb ausführte. 

Kern wurde dazu zitiert: „Die Brandenburger Wohnungspolitik muss Antworten auf diese sehr unterschiedlichen Entwicklungen und Herausforderungen geben, damit keine Region zurückbleibt“ und „Hier müssen wir gemeinsam mit dem Land und anderen Akteuren dringend gegensteuern“.Positiv seien hingegen sind die steigenden Investitionen im vorangehenden Neubau und die stabilen Wohnkosten, wie berichtet wurde. Die Brandenburger Mitgliedsunternehmen hatten 2019 insgesamt 594 Millionen Euro investiert und damit mehr, als in den rund zehn Jahren zuvor. Auf Hinblick auf Corona könnte sich jedoch die aktuelle Planung von 805 Millionen Euro 2020 als schwierig erweisen, wie Kern den Medien weiter ausführte: "Es ist unklar, inwieweit sie angesichts der pandemiebedingten Einschränkungen in vollem Umfang umgesetzt werden können". Gute Nachrichten gab sie für die Brandenburger Mieter*innen bekannt: Die Zahl der Corona-bedingten Mietstundungen für Wohnungen sei im Juni weiter gesunken.

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