Lausitzer Rundschau berichtet über Gewohnt Gut-Verleihung an WoGe Finsterwalde

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Lausitzer Rundschau berichtet über Gewohnt Gut-Verleihung an WoGe Finsterwalde

In ihrer Ausgabe vom 3. Juli 2020 berichtet die Lausitzer Rundschau über das Gewohnt-Gut-Qualitätssiegel, das am 26. Juni 2020 von BBU-Vorstand Maren Kern und MIL-Staatssekretär Rainer Genilke an die WoGe Finsterwalde verliehen wurde. Unter dem Titel "In Finsterwalde kann man gut wohnen. Das meint der BBU und hat eine besondere Fassadengestaltung der Wohnungsgenossenschaft Finsterwalde „geadelt," beschreibt der Zeitungsbericht die außergewöhnliche Neugestaltung einer Wohnhausfassade, die mithilfe einer 3-D-Malerei aufgewertet wurde. Über die Aufwertung der 24 Wohnungen in der Kirchhainer Straße berichtet laut LR-Bericht WoGe-Vorstand Gabriele Brungart: Hier sei, einem vergleichsweise kleinem Quartier, der Straßenneubau die Initialzündung, gewesen. Hier habe man nur wenig Leerstand und tolle Balkone mit Blick ins Grüne. Zudem habe man "unseren grauen Mäusen" vor drei Jahren einen besonderen Anstrich gegeben.“ Vorschläge von vier Designern habe man sich eingeholt. Überzeugt habe der Entwurf der Firma Graco aus Berlin. Das Strategie-Team der Genossenschaft hat gemeinsam mit den Gestaltern am Konzept gefeilt. Investiert wurden für die Fassadengestaltung 60 000 Euro.

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