Morgenpost berichtet über BBU-Umfrage: Wohnungsunternehmen befürchten erhebliche Einnahmeausfälle

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Morgenpost berichtet über BBU-Umfrage: Wohnungsunternehmen befürchten erhebliche Einnahmeausfälle

Unter dem Titel "Coronavirus bringt Mieter und Vermieter in finanzielle Not" berichtete die Morgenpost am 18. April 2020 über Mietenrückgänge bei Unternehmen in Berlin und Brandenburg. Laut einer zitierten, aktuellen Umfrage des BBU unter seinen Mitgliedsunternehmen in der Region, befürchten 99 Prozent (Brandenburg) und 97 Prozent (Berlin) der Vermieter Mietausfälle durch die Corona-Krise. 

24 Prozent der Berliner Vermieter (Brandenburg: 13 Prozent) rechnen mit erheblichen, immerhin 38 Prozent (36 Prozent in Brandenburg) mit geringen Ausfällen. 35 Prozent der Berliner Vermieter (Brandenburg: 50 Prozent) sagen, dass sich die Folgen der Krise für ihr Unternehmen derzeit noch nicht abschätzen lassen. Mit Abstand die meisten Befragten geben an, dass sie mit Mietausfällen bis zu 15 Prozent rechnen (Berlin: 94 Prozent; Brandenburg 61,5 Prozent).

Gefragt danach, wie sich die Corona-Krise auf die Bau- und Modernisierungsprojekte der im BBU vertretenen Unternehmen auswirkt, rechnen 34 Prozent damit, dass sich Modernisierungsprojekte verzögern (Brandenburg: 23 Prozent), und 13 Prozent melden sogar, sie hätten entsprechende Aufträge bereits storniert (Brandenburg: fünf Prozent). Dass sich Bauprojekte verzögern, erwarten in Berlin 24, in Brandenburg 26 Prozent. Entsprechende Aufträge storniert haben fünf, in Brandenburg drei Prozent der Unternehmen.

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