BBU im Tagesspiegel: Liquiditätsengpass droht bei Mindereinnahmen der Wohnungswirtschaft

Der BBU in den Medien

BBU im Tagesspiegel: Liquiditätsengpass droht bei Mindereinnahmen der Wohnungswirtschaft

Berliner Vermietern drohen Millionenausfälle in der Corona-Krise durch Einnahmeausfälle von Mieter*innen und Pächter*innen, wie der Tagesspiegel vom 24. März 2020 berichtete. Im Artikel wird BBU-Vorstand Maren Kern mit den Worten zitiert: „Weniger Einnahmen könnten deshalb zu einem Liquiditätsengpass in der Schlüsselbranche Wohnungswirtschaft führen.“ Das wiederum hätte schwerwiegende Folgen für Handwerksbetriebe, Baustoffhersteller und Handel und könne zu einer sich selbst verstärkenden wirtschaftlichen Abwärtsspirale führen.

In Berlin mit seiner boomenden Wohnungswirtschaft sind es allein bei den vom BBU vertretenen Mitgliedsunternehmen 11.000 Arbeitsplätze und die Umsätze von sechs Milliarden Euro, die über Aufträge weitere 15.600 Jobs in Handwerk und Baugewerbe sichern. 

Einen guten Ausweg biete laut Kern ein „Wohn-Hilfs Fonds“, den hatten Mieterbund und GdW bereits Mitte März geforder hatten. Gerade für Berlin sei das ein gutes Hilfsmittel gegen die Krise, sagt Kern. Sie brachte zudem „eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes auf 90 Prozent“ ins Spiel.

 

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