BBU in Süddeutsche Zeitung, dpa, rbb online, LR und Morgenpost: Wohnungsunternehmen in Brandenburg sollten Rückbau fortsetzen können

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BBU in Süddeutsche Zeitung, dpa, rbb online, LR und Morgenpost: Wohnungsunternehmen in Brandenburg sollten Rückbau fortsetzen können

Seit 1989 sind in Brandenburg etwa 71500 leerstehende Wohnungen mit öffentlichen Mitteln abgerissen worden. Bundes- und Landeszuwendungen von insgesamt 225 Millionen Euro flossen in den Rückbau von rund 64 000 Wohnungen seit 2002, wie das Brandenburger Infrastrukturministerium der dpa mitteilte und u.a. die Süddeutsche Zeitung, rbb online und die Morgenpost am 16. März 2020 berichteten. Den stärksten Wohnungsabriss im Rahmen des "Stadtumbau Ost" gab es in den Städten Schwedt, Wittenberge, Rathenow und Senftenberg. Der BBU lobte den Rückbau, der fortgesetzt werden sollte. "Brandenburg hat frühzeitig eine auf ausgewählte Städte fokussierte Strategie gefahren, bei der Leerstandsquoten und demografische Entwicklung sehr zutreffend prognostiziert worden sind", sagte der BBU-Sprecher Dr. David Eberhart.

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