Morgenpost und ND: Laut BBU sind Baulandpreise Gefahr für bezahlbare Wohnungen

Der BBU in den Medien

Morgenpost und ND: Laut BBU sind Baulandpreise Gefahr für bezahlbare Wohnungen

Über die stark gestiegenen Baulandpreise in Berlin berichteten mehrere Blätter am 2. August 2019. Danach hat sich 2018 der Preis für Bauland in Berlin um 36 Prozent verteuert, wie aus den Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg hervorgeht. Im Durchschnitt kostete ein Quadratmeter unbebautes Bauland in Berlin 946 Euro (plus 252 Euro). BBU-Vorstand Maren Kern warnte in der Morgenpost und im Neuen Deutschland: „Diese Entwicklung ist dramatisch und bedrohlich. Bauland wird sowohl von der Menge als auch vom Preis her immer mehr zum Flaschenhals für den Bau von bezahlbaren Mietwohnungen." Sie appelierte an das Land, alle Möglichkeiten zur Bereitstellung von mehr Bauland wahrzunehmen. Dazu gehöre das Voranbringen der Diskussion um die Entwicklung der Ränder des Tempelhofer Feldes genauso wie die wesentliche Verbesserung der Vergabe von Bauland an Genossenschaften, wurde Kern weiter zitiert. 

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