Breite Presseresonanz auf BBU-Positionen zur Jahrespressekonferenz Brandenburg

Der BBU in den Medien

Breite Presseresonanz auf BBU-Positionen zur Jahrespressekonferenz Brandenburg

In TV-Sendungen, Radio-, Presse- und Onlineberichten in Brandenburg, Berlin und bundesweit wurde über die BBU-Jahrespressekonferenz berichtet, bei der BBU-Vorstand Maren Kern am 17. Juli in Potsdam aktuelle Zahlen und Entwicklungen zum Brandenburger Wohnungsmarkt vorstellte. Im Fokus der Berichterstattungen standen die Leerstandszahlen, die vor allem im weiteren Metropolenraum angestiegen seien.  Kern sagte dazu: "Wir sehen die Entwicklung mit großer Sorge." Fast 27.000 Wohnungen stünden landesweit leer. Wie die Medien weiterhin berichteten, habe die Durchschnittswarmmiete Ende 2017 für Bestandswohnungen bei 7,50 pro Monat und Quadratmeter gelegen, 1,4 Prozent mehr als im Vergleich zu 2017. 

Laut einer aktuellen Umfrage, die auf der Pressekonferenz vorgestellt wurde, würden BBU-Mitgliedsunternehmen zusätzliche Förderung benötigen, um den Stadtumbau weier zu gestalten. Die Wohnraumförderung des Landes müsse so ausgebaut werden, dass Wohnungsunternehmen in besonders benachteiligten Regionen beim Rückbau und Abriss von nicht mehr gefragtem Wohnraum und der Schuldenentlastung unterstützt werden. Für 2019 planen die Mitglieder Investitionen in Höhe von 761 Millionen Euro, wie Kern auf der Pressekonferenz berichtete.

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