Morgenpost, Tagesspiegel, Immobilienzeitung, FR und Berliner Zeitung berichten über Diskussionsrunde mit Michael Zahn, Maren Kern und Rouzbeh Taheri

Der BBU in den Medien

Morgenpost, Tagesspiegel, Immobilienzeitung, FR und Berliner Zeitung berichten über Diskussionsrunde mit Michael Zahn, Maren Kern und Rouzbeh Taheri

Über eine Podiumsdiskussion zur Enteignungsdebatte am 10. April 2019 im Rahmen der Real Estate Conference Berlin berichteten die Berliner Morgenpost, der Tagesspiegel, die IZ, die Frankfurter Rundschau und die Berliner Zeitung. Über die aktuelle Wohnungspolitik in Berlin diskutieren Jan-Marco Luczak MdB (CDU), Deutsche-Wohnen-Chef Michael Zahn, BBU-Vorstand Maren Kern, Klaus Mindrup MdB (SPD) und Rouzbeh Taheri von der Initiative „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Moderator war der FAZ-Journalist Rainer Hank. Maren Kern machte in der Diskussion deutlich, dass Enteignung nichts bringen würden. Die Enteignung schaffe keine einzige Wohnung neu, und die Enteignung werde Berlin in eine finanzielle Schieflage bringen. 

Michael Zahn sagte in der Diskussion in Richtung der Enteignungsinitiative: "Wir lassen uns nicht enteignen, und wir werden auch nicht enteignet. Wir sind hier nicht in einer Bananenrepublik. Wir haben keinen Dieselskandal, und wir haben auch nicht betrogen," wie die Berliner Zeitung weiter berichtet. Jan-Marco Luczak MdB verwies in der Diskussion auf den besonderen Schutz, den das Eigentum durch das Grundgesetz erfahre. Zudem seien durch den Bundestag zuletzt viele gesetzliche Verbesserungen für den Mieterschutz verabschiedet worden. Diese Rechte müssten aber auch wahrgenommen werden, so zitiert die Berliner Morgenpost den Diskussionsbeitrag. 

Wie die IZ berichtet, wurde von Maren Kern und Jan-Marco Luczak gefragt, was eine Enteignung denn helfen solle. Sowohl Michael Zahn als auch Maren Kern versuchen zudem mit aktuellen Zahlen zu belegen, dass es die Mieter in Berlin überwiegend gut hätten. Sie gaben eine Durchschnittsmiete von 5,80 Euro/qm bei den BBU-Mitgliedsunternehmen und 6,50 Euro/qm bei der Deutschen Wohnen an, so die IZ weiter. 

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