Bundesweites Medienecho auf BBU-Positionen zur Enteignungsdebatte

Der BBU in den Medien

Bundesweites Medienecho auf BBU-Positionen zur Enteignungsdebatte

Deutschlandweit haben TV, Radio, Print- und Onlinemedien über die BBU-Positionen zum Start des Volksbegehrens am 6. April 2019 berichtet. Der BBU warnte eindringlich vor einem solchen Schritt, Maren Kern sagte gegenüber diversen Medien, dass Enteignung ins Abseits führten. Den Menschen, so Kern weiter in den Berichten, mache der deutlich angespannte Berliner Wohnungsmarkt Sorgen. Das sei nachvollziehbar. Doch eine Enteignung sei der völlig falsche Weg, um diese Probleme zu lösen. Es helfe nur "Neubau, Neubau, Neubau.“

In einem Interview mit heute.de vom ZDF machte sie deutlich, dass bei einer Vergesellschaftung keine einzige neue Wohnung entstehe! Es sei zudem ein "riesiges finanzielles Abenteuer". Mit dem Geld ließe sich besser der Bau von 300.000 neuen Wohnungen fördern, um sie zu 6,50 Euro pro Quadratmeter anbieten zu können. Zudem komme das vom BBU beauftragte Gutachten zu dem eindeutigen Ergebnis, dass eine Enteignung weder mit dem Grundgesetz noch mit der Berliner Landesverfassung vereinbar wäre.

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