Koalitionsausschuss kündigt stabilen CO₂-Preis für 2027 an

GdW begrüßt Signal für mehr Planungssicherheit
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Der Koalitionsausschuss hat am 12. Mai angekündigt, den nationalen CO₂-Preis auch im Jahr 2027 stabil halten zu wollen. Hintergrund ist die Verschiebung des europäischen Emissionshandelssystems ETS II auf das Jahr 2028. Damit soll ein sprunghafter Anstieg der CO₂-Kosten für Gebäude und Wärmeversorgung vermieden werden.

Der GdW bewertet dieses als wichtiges Signal für Planungssicherheit und wirtschaftliche Verlässlichkeit. Nach Einschätzung des GdW würden dadurch erhebliche Zusatzbelastungen für Wohnungsunternehmen und Mieter vermieden. Gleichzeitig betont der GdW die Notwendigkeit eines sozial tragfähigen CO₂-Minderungspfads, damit dringende Investitionen in die Dekarbonisierung des Gebäudebestands nicht verzögert werden.  

 

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