Die gemeinsame Pressekonferenz von UVB und BBU am 8. Januar 2026, auf dem sie ein Strategiepapier zum Wohnungsbaupotenzial in Berlin und dem Umland vorlegten, stieß auf reges Medieninteresse. U.a. die rbb Abendschau, der Tagesspiegel, die Morgenpost, die taz, die MAZ und der Nordkurier berichteten, dass 100.000 neue Wohnungen und mehr bis 2035 möglich seien. BBU-Vorständin Maren Kern forderte dabei die Entschlackung von Bauvorschriften, wie sie der Senat auch bereits in einem „Einfach-Bauen-Gesetz“ vorbereitet hat. Sie lobte den Senat, mit welcher Schnelligkeit er das „Schneller-Bauen-Gesetz“ in die Wege geleitet habe. Nun müsse letzteres aber auch in den Verwaltungen umgesetzt werden, es müsse sich dort eine „Ermöglichungskultur“ einspielen. Außerdem sei eine konsequente Umsetzung des auf Bundesebene beschlossenen Wohnungsbauturbos wichtig.