Berliner Zeitung/Berliner Kurier: BBU zur Mietpreisprüfstelle

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Berliner Zeitung und Berliner Kurier berichteten am 7. Oktober zur ersten Bilanz der Mietpreisprüfstelle des Senats. Demnach wären in 93 Prozent der geprüften Fälle die gesetzlich erlaubte Miete überschritten worden. BBU-Pressesprecher Dr. David Eberhart ordnet ein: „Bei 1,6 Millionen Mietverhältnissen in Berlin ist die Aussagekraft von 190 Fällen nicht sehr hoch. Deshalb ist die Stichprobe ziemlich verzerrt und sagt nichts über den aktuellen Wohnungsmarkt aus.“ Es sei wichtig, dass die Mieter*innen ihre Rechte kennen und wissen, wie sie die durchsetzen können. „Aber für unsere Unternehmen, die immerhin 45 Prozent des Berliner Mietwohnungsmarktes bewirtschaften, gehen wir ganz fest davon aus, dass sich alle an Recht und Gesetz halten.“