BBU zu geplanten Kürzungen bei der Wohnraumförderung Brandenburg

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Wegen Einsparungen im Landeshaushalt drohen deutliche Einschnitte bei der Wohnungsbauförderung des Landes. Brandenburgs Bauminister Detlef Tabbert, der Medienberichten zufolge während der "heißen Phase" der Haushaltsverhandlungen auf Kreuzfahrt in Brasilien weilte, sieht wenig Raum für Nachbesserungen. BBU-Vorständin Maren Kern zeigte sich höchst alarmiert: „Statt Kürzungen braucht Brandenburg eine leistungsfähige Wohnraumförderung, die den drastisch gestiegenen Kosten für Neubau und Modernisierungen Rechnung trägt. Deshalb ist unser dringender Appell an den Landtag, die Wohnraumförderung mindestens in der bisherigen Höhe fortzuschreiben, wenn irgend möglich aber sogar noch deutlich auszuweiten.“